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Meere, Flachland, Berge Mailen Drucken

Wissen Sie, was sich hinter dem Begriff „Schutzgebiet“ verbirgt? Drei wichtige Schutzgebietskategorien lernen Sie in der Ausstellung kennen: Nationalparke, Biosphärenreservate und Naturparke.
Faszinatur
Einmal Wissenschaftler sein und mit dem Spektiv auf Vogel- und Seehundzählung gehen. Wie viele Tiere verbergen sich wohl auf den Bildern?
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Aufgrund ihrer Flächengröße werden sie auch Großschutzgebiete genannt. Sicher haben Sie schon einmal in einem solchen Gebiet die Natur genossen: an der norddeutschen Wattenmeerküste, in der Lüneburger Heide oder im Schwarzwald.

Der Bereich „Meere, Flachland, Berge“ zeigt anschaulich, warum es überhaupt unterschiedliche Schutzgebietskategorien gibt und wo überall in Deutschland sich Schutzgebiete befinden. Vielleicht bekommen Sie nach einem Ausstellungsbesuch Lust, einmal den Naturpark Uckermärkische Seen zu erkunden oder aber im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer die Weite der Landschaft sowie das Naturschauspiel von Ebbe und Flut zu genießen.

Hier erfahren Sie auch, was Rote Listen sind. Etwas mehr als ein Drittel aller Tier- und Pflanzenarten in Deutschland ist gefährdet, viele Arten sind vom Aussterben bedroht. In den Roten Listen werden sie Gefährdungskategorien zugeordnet. In der Ausstellung stellen wir Ihnen eine Auswahl von Tieren und Pflanzen der Roten Liste vor. Aber wir zeigen Ihnen auch Erfolge im Artenschutz. Durch aktiven Naturschutz und gezielte Landschaftspflege haben sich die Bestände zahlreicher Arten wieder vergrößert.

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